Grafiken unter Windows nach EPS drucken

- Adobe-PS-Druckertreiber herunterladen und installieren

  Dabei auch das Adobe-"PPD Files" herunterladen und verwenden. Dann sind die Schriften auch schön

- Bei dem Drucker in den Optionen (Document Options / Postscript options / Postscript output option) “Encapsulated Postscript (EPS)” einstellen. Falls später bei der Anpassung der boundingbox Fehler auftauchen, wurde diese Option von Windows automatisch auf “Optimise for speed” zurückgesetzt.

Quelle: Visio und LaTeX. Allerdings wird dort nicht das Adobe PPD verwendet, was IMHO fatal ist.

Die Boundingbox der erstellten EPS-Datei ist allerdings noch nicht korrekt. Sie muss durch TightBoundingBox.pl an die Ausdehnung der Grafik angepasst werden. – epstool ist eine Alternative von TightBoundingBox.pl, eine Beschreibung zur Anpassung der Boundingbox befindet sich dort.

#!/usr/bin/perl
# usage: perl TightBoundingBox.pl <file.eps>
 
# calculates a tight bounding box (using the 'gs' command) and sets that bounding box into <file.eps>.  This is useful where file.eps was created from Visio by printing to the Adobe Generic Postscript Printer into <file.eps>
 
$inputFileName=$ARGV[0];
 
# first, find bbox dimensions
$bbox="";
#-sOutputFile=temp_file.bbox
open(GS,"gs -dNOPAUSE -dBATCH -sDEVICE=bbox -sOutputFile=- $inputFileName 2>&1 |");
while (<GS>) {
	chop;
	if (/^\%\%BoundingBox: (.*)/) {
		$bbox=$1;
	}
}
close(GS);
print $bbox "\n";
 
# now substitute this into file
system "sed -i \"s/^\%\%\\(.*\\)BoundingBox: [0-9].*/\%\%\\1BoundingBox: $bbox/\" $inputFileName";

Danach kann die eps-Datei mittels epstopdf zu einer pdf-Datei konvertieren. Dafür wird gswin32c (Ghostscript) benötigt.

Grafiken

einbinden

selbst erzeugen

  • in LaTeX: pgf-Paket, erhältlich bei http://latex-beamer.sf.net
  • Mittels dia:
    • über fig
      1. als .fig speichern
      2. in xfig öffnen
      3. als LaTeX speichern *.latex
      4. im Dokument mittels \input <filename> einbinden
    • über mpost: statt Schritte 3ff.:
      • als mpost speichern
      • mpost <filename>.mp
      • convertMPtoPDF{<filename>.0} - statt .0 kann es u.U. auch mal .1 heißen
    • oder noch etwas eleganter, da graphicx + pdf(e)latex mit mps umgehen kann lassen wir Schritt 5 weg und schreiben einfach im LaTeX-Source: \includegraphics...{filename.mps}

Verschiedene Tipps

h!btp vs. h!bt - bei letzterem wird nie eine eigene Seite für Grafiken angelegt. Die Reihenfolge von h,!,b,t,p ist egal. Hauptsache kein p dabei.

Zum Erstellen: MS-Visio bisher das beste Tool Das .vsd dann mit Acrobat Professional nach .pdf exportieren

gastex für “Coder” cool

  • es gibt einen graphischen Editor
  • Mittels pdflatex DVI erzeugen?!

Links

 
latex/graphiken.txt · Last modified: 2012/01/08 16:41 by koppor
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